Stützmauer, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStütz-mau-er (computergeneriert)
WortzerlegungstützenMauer
eWDG, 1976

Bedeutung

Mauer, die einen von der Seite einwirkenden Druck (von Erdmassen) aufnehmen soll und deshalb eine schräge Vorderseite und eine senkrechte Rückseite hat

Typische Verbindungen
computergeneriert

Brücke Tempel Tempelberg Terrasse errichten gewaltig westlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stützmauer‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Stützmauern sind ja bereits vorhanden, denn der Ring führt dort seit jeher bergab.
Süddeutsche Zeitung, 22.08.2003
Die grauen Stützmauern und Pfeiler über mir erinnern an die Pfeiler in einem gotischen Dom.
Die Zeit, 12.10.2009, Nr. 41
Von der Stützmauer aus fällt der Blick über die Stadt.
Gerlach, Harry: Schmalkalden und Umgebung, Berlin-Leipzig: VEB Tourist-Verlag 1978, S. 22
Die Stützmauern der Terrassen trugen als oberen Abschluß kleine halbovale Steinblöcke mit je einem stilisierten Vogelkopf.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 41066
Die sogenannte Klagemauer, ein 48 Meter langes Stück der westlichen Stützmauer des Tempelbergs, ist eine heilige Stätte der Juden.
o. A. [zb]: Tempelberg. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1990]
Zitationshilfe
„Stützmauer“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stützmauer>, abgerufen am 08.12.2019.

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