Staatenfamilie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache  [ˈʃtaːtn̩faˌmiːli̯ə]
Worttrennung Staa-ten-fa-mi-lie
eWDG

Bedeutung

Verwendungsbeispiele für ›Staatenfamilie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und auch jetzt scheint das Land nicht zum vollwertigen Glied in der Staatenfamilie heranwachsen zu dürfen.
Die Zeit, 30.10.1992, Nr. 45
Die Staatenfamilie stimmt nun nicht mehrheitlich ab, sondern versucht redend und argumentierend einen Konsens herbeizuführen.
Die Zeit, 23.02.1981, Nr. 08
Noch nie in unserer Geschichte hatten wir solche Sicherheitsgarantien und ein solches Gefühl der Gemeinschaft mit der demokratischen Staatenfamilie.
Archiv der Gegenwart, 2001 [2000]
Als traditioneller großer Bruder in der arg geschrumpften kommunistischen Staatenfamilie drängt sich die Vermittlerrolle für Peking förmlich auf.
Die Welt, 21.07.2003
Daß Staatswesen ausnahmsweise die Gewohnheit von Privatmenschen nachahmen und ihre runden Jahrestage feiern, ist in der gesamten Staatenfamilie guter Brauch.
o. A.: REALER SOZIALISMUS DEUTSCHER NATION. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1989]
Zitationshilfe
„Staatenfamilie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatenfamilie>, abgerufen am 01.08.2021.

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