Staatengebilde, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Staa-ten-ge-bil-de
eWDG, 1976

Bedeutung

Beispiel:
Alte Reiche stürzten und wurden zu neuen Staatengebilden vereinigt, zu Republiken zumeist [ Feuchtw.Goya451]

Typische Verbindungen zu ›Staatengebilde‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatengebilde‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatengebilde‹

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Sie hat mit dem alten Staatengebilde kaum mehr gemein als den Namen.
Süddeutsche Zeitung, 05.02.1998
Es ist ein Staatengebilde, das sich seit vierzig Millionen Jahren bewährt hat.
Die Zeit, 16.08.1996, Nr. 34
Dürfen wir uns denn nicht auch in aller Bescheidenheit heimisch fühlen im neuen Staatengebilde?
Der Tagesspiegel, 09.11.2000
Neben hochentwickelten Staatengebilden begegnen uns hier auch noch verhältnismäßig primitive Formen des Zusammenhalts.
Natzmer, Gert von: Tierstaaten und Tiergesellschaften, Berlin: Safari-Verl. 1967, S. 249
Ein solches Staatengebilde war schon aus räumlichen Gründen selbständig nicht denkbar und mußte daher Anschluß an das Deutsche Reich suchen.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 931
Zitationshilfe
„Staatengebilde“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatengebilde>, abgerufen am 25.10.2020.

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