Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatlichkeit · Nominativ Plural: Staatlichkeiten · wird meist im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Staat-lich-keit
Wortzerlegung staatlich -keit
Wortbildung  mit ›Staatlichkeit‹ als Letztglied: Eigenstaatlichkeit
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
die sozialistische Staatlichkeit (= staatliche Macht der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten)

Typische Verbindungen zu ›Staatlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Entwicklung dort zeige, wie schwer es für das Land sei, eine eigene Staatlichkeit zu entwickeln. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1997]]
Sein Name war fortan verknüpft mit den wechselnden Stationen der neu beginnenden deutschen Staatlichkeit. [Die Zeit, 09.04.1953, Nr. 15]
Vielmehr haben sie über Jahrhunderte ein Defizit an Staatlichkeit erlebt. [Die Welt, 06.01.2000]
Aber nicht nur aus Stolz auf mehr als 1500 Jahre eigener Staatlichkeit – die Geschichte läßt sich auch wunderbar touristisch vermarkten. [Die Welt, 20.07.1999]
Im Irak müssen sie den Übergang zu einer geordneten Staatlichkeit gewährleisten. [Der Tagesspiegel, 14.04.2003]
Zitationshilfe
„Staatlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatlichkeit>.

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