Staatsamt, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Staats-amt
Wortzerlegung Staat1Amt
eWDG, 1976

Bedeutung

Anstellung, Tätigkeit in einer staatlichen Institution
Beispiele:
ein Staatsamt ausüben, niederlegen
gehobenein Staatsamt bekleiden

Typische Verbindungen zu ›Staatsamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsamt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsamt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zwar melden die potentiellen Anwärter auf das höchste Staatsamt sich immer lauter zu Wort.
Süddeutsche Zeitung, 19.01.1999
Schließlich muß der Bewerber für das höchste Staatsamt mindestens 20 Jahre ununterbrochen im Land gelebt haben.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1994]
Unterricht und Internatsleben konzentrierten sich auf die Vorbereitung für ein Staatsamt.
Schaub, Horst u. Zenke, Karl G.: Ritterakademien. In: dtv-Wörterbuch Pädagogik [Elektronische Ressource], Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1995], S. 22240
In ihrer Mehrzahl waren die Mitglieder des Rates zugleich Träger von Staatsämtern, keine bloßen Kritiker.
Mann, Golo: Das Zeitalter des Dreißigjährigen Krieges. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1667
Und nach der Machtergreifung wurden Sie dann Jugendführer des Deutschen Reiches; das war ein Staatsamt.
o. A.: Einhundertsiebenunddreißigster Tag. Donnerstag, 23. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 15252
Zitationshilfe
„Staatsamt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsamt>, abgerufen am 27.05.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Staatsamateur
Staatsaktion
Staatsakt
Staatsaffäre
Staats-Doping
Staatsangehörige
Staatsangehörigkeit
Staatsangehörigkeitsgesetz
Staatsangehörigkeitsrecht
Staatsangelegenheit