Staatsaufbau, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Staatsaufbau(e)s · Nominativ Plural: Staatsaufbauten
WorttrennungStaats-auf-bau

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bundesrepublik Ebene Prinzip demokratisch föderal föderalistisch föderativ inner künftig zentralistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsaufbau‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst dann folgen "Der Bund und die Länder", also der Staatsaufbau.
Die Welt, 29.03.1999
Im Sinne des demokratischen Staatsaufbaus ist das nicht sachfremd, sondern strukturgerecht.
Böckenförde, Ernst-Wolfgang: Die Organisationsgewalt im Bereich der Regierung, Berlin: Duncker u. Humblot 1964, S. 208
Dieselbe Energie, die in die militärische Operation gesteckt wurde, müsste jetzt in den Staatsaufbau gesteckt werden.
Die Zeit, 12.06.2012, Nr. 12
Der Staatsaufbau war auch im jüngeren Reich föderalistisch, so gewiß auf die Stärkung der Zentralmacht Bedacht genommen wurde.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 20356
Als sich das Rätesystem als nicht praktikabel erwies, wurde dieses Prinzip auch auf den Staatsaufbau über tragen.
Fetscher, I.: Leninismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 21758
Zitationshilfe
„Staatsaufbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsaufbau>, abgerufen am 23.10.2019.

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