Staatsauffassung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatsauffassung · Nominativ Plural: Staatsauffassungen
Aussprache
WorttrennungStaats-auf-fas-sung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier handelt es sich nämlich um Fragen des Stils und um Fragen der Staatsauffassung.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1972]
Hier tut uns Befreiung aus der „kleindeutschen“ Enge unserer Staatsauffassung not, hier gilt es auch, großeuropäisch zu denken und zu planen.
Die Zeit, 03.01.1955, Nr. 01
Sie waren nach R. die eigentlichen Überwinder der klassischen Schule und der rationalistischen Staatsauffassung durch ihre historische Methode.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 356
Die Partei war in Worten eines deutschen Gesetzes »der Träger der deutschen Staatsauffassung«.
o. A.: Dritter Tag. 22. November 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 28423
Einmal ist die Regierung nach evangelischer Staatsauffassung Trägerin eines von Gott verordneten Amtes.
Simpfendörfer, Wilhelm: Rundfunkansprache zur Reichstagswahl am 31. Juli 1932 über: "Die Ziele und die Arbeit des Christlich-sozialen Volksdienstes", 25.07.1932
Zitationshilfe
„Staatsauffassung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsauffassung>, abgerufen am 16.07.2019.

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