Staatsaufsicht, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Staats-auf-sicht
Wortzerlegung  Staat1 Aufsicht
eWDG

Bedeutung

Jura staatliche Aufsicht, besonders über die Körperschaften des öffentlichen Rechts

Typische Verbindungen zu ›Staatsaufsicht‹

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Verwendungsbeispiele für ›Staatsaufsicht‹

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Die Priester mußten die Staatsaufsicht über die Kirche anerkennen oder auswandern.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 152
Wohl aber hört man zuweilen „Politiker“ das Wort ergreifen, die die Staatsaufsicht geradezu als „undemokratisches“ Übel hinstellen möchten.
Die Zeit, 03.07.1947, Nr. 27
Unverbunden neben diesem E. steht die traditionelle Staatsaufsicht über die Schulen (Bildungswesen).
Becker, H.: Elternrecht. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 7612
Wenden müssen wir uns aber gegen die Beschränkung der Gemeinden durch die Staatsaufsicht.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 03.03.1914
Sie plädierten für vermehrtes Solidarbewußtsein der Buchhändler, aber auch für stärkere Staatsaufsicht.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7633
Zitationshilfe
„Staatsaufsicht“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsaufsicht>, abgerufen am 31.07.2021.

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