Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsausgabe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatsausgabe · Nominativ Plural: Staatsausgaben
Aussprache 
Worttrennung Staats-aus-ga-be
Wortzerlegung Staat1 Ausgabe
Wortbildung  mit ›Staatsausgabe‹ als Erstglied: Staatsausgabenquote
eWDG

Bedeutung

im Staatshaushaltsplan erfasste Ausgabe des Staatshaushaltes

Typische Verbindungen zu ›Staatsausgabe‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsausgabe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsausgabe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er sieht einen Abbau der Staatsausgaben um knapp 700 Mill. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1988]]
Das Budget sagt so gut wie nichts über die Staatsausgaben aus. [Die Zeit, 14.03.1986, Nr. 11]
Zum einen waren nämlich die Staatsausgaben stärker gestiegen als ursprünglich vorgesehen. [Die Zeit, 07.03.1986, Nr. 11]
Die Staatsausgaben wachsen von 8 243 gering auf 8260 Mill. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1957]]
Er sieht vor allem eine Verminderung der öffentlichen Verschuldung und der Staatsausgaben vor. [o. A. [fg.]: Pandolfi-Plan. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1978]]
Zitationshilfe
„Staatsausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsausgabe>.

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