Staatsausgabe, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Staats-aus-ga-be
Wortzerlegung  Staat1 Ausgabe
Wortbildung  mit ›Staatsausgabe‹ als Erstglied: Staatsausgabenquote
eWDG

Bedeutung

im Staatshaushaltsplan erfasste Ausgabe des Staatshaushaltes

Typische Verbindungen zu ›Staatsausgabe‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsausgabe‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsausgabe‹

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Ohne diese Mittel hätten die Staatsausgaben real sogar reduziert werden können.
Süddeutsche Zeitung, 27.04.1999
Geht man davon aus, daß die Regierung dann noch über eine Mehrheit im Parlament verfügt, ist die Finanzierung der Staatsausgaben also gesichert.
Der Tagesspiegel, 07.06.1997
Er sieht vor allem eine Verminderung der öffentlichen Verschuldung und der Staatsausgaben vor.
o. A. [fg.]: Pandolfi-Plan. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1978]
An eine Verminderung der Staatsausgaben und namentlich an eine Herabsetzung oder Aufhebung der indirekten Steuern sei gegenwärtig weniger zu denken als je.
Bebel, August: Aus meinem Leben. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1910], S. 3532
Kennzeichnend für die britische Wirtschaftspolitik in dieser Epoche sind schließlich die Staatsausgaben.
Giersch, Herbert: Allgemeine Wirtschaftspolitik, Wiesbaden: Gabler 1960, S. 140
Zitationshilfe
„Staatsausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsausgabe>, abgerufen am 02.08.2021.

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