Staatsbeamte, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Staatsbeamten · Nominativ Plural: Staatsbeamte(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Staatsbeamten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einzelne Staatsbeamte.
Aussprache 
Worttrennung Staats-be-am-te
Wortzerlegung  Staat1 Beamte
eWDG

Bedeutung

vom Staat besoldeter Beamter
Beispiel:
Ich bin höherer Staatsbeamter und pensionsberechtigt [ BecherAbschied4,173]

Verwendungsbeispiele für ›Staatsbeamte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Unsere Staatsbeamten jammern schon, wenn sie 40 Stunden anwesend sein sollen.
Bild, 06.12.2005
Und die lassen sich nicht so lax behandeln wie einst Staatsbeamte.
Der Tagesspiegel, 26.01.1999
Soweit ich verstanden habe, waren Sie im Jahre 1933 Staatsbeamter.
o. A.: Einhundertfünfzehnter Tag. Freitag, 26. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 19055
Und daß gewisse Staatsbeamte wieder in ihr Amt eingesetzt werden?
o. A.: Einhundertvierundfünfzigster Tag. Donnerstag, 13. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23997
Die Römische Religion besitzt ein organisiertes Priestertum in Gestalt bezahlter Staatsbeamter.
Lohse, B.: Priestertum. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 22335
Zitationshilfe
„Staatsbeamte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsbeamte>, abgerufen am 01.08.2021.

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