Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsbeamte, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Staatsbeamten · Nominativ Plural: Staatsbeamte(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Staatsbeamten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einzelne Staatsbeamte.
Aussprache 
Worttrennung Staats-be-am-te
Wortzerlegung Staat1 Beamte
eWDG

Bedeutung

vom Staat besoldeter Beamter
Beispiel:
Ich bin höherer Staatsbeamter und pensionsberechtigt [ BecherAbschied4,173]

Typische Verbindungen zu ›Staatsbeamte‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsbeamte‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsbeamte‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Soweit ich verstanden habe, waren Sie im Jahre 1933 Staatsbeamter. [o. A.: Einhundertfünfzehnter Tag. Freitag, 26. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 19055]
Die Staatsbeamten erhalten die niedrigsten Gehälter in der Europäischen Union. [Die Zeit, 06.04.2000, Nr. 15]
Gefährdet sei aber auch die Fähigkeit von Staatsbeamten, Entscheidungen zu treffen. [Die Zeit, 03.03.2008 (online)]
Sich pries er als „niederen Staatsbeamten, ledig, katholisch, 43 Jahre alt, pensionsberechtigt“. [Die Zeit, 27.02.2006 (online)]
Change Dollar flüstern selbst hohe Staatsbeamte ausländischen Gästen ins Ohr. [Die Zeit, 24.04.1992, Nr. 18]
Zitationshilfe
„Staatsbeamte“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsbeamte>.

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