Staatsbegräbnis, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Staatsbegräbnisses · Nominativ Plural: Staatsbegräbnisse
Aussprache 
Worttrennung Staats-be-gräb-nis
Wortzerlegung  Staat1 Begräbnis
eWDG

Bedeutung

feierliches öffentliches Begräbnis einer hohen Persönlichkeit durch die Staatsregierung

Typische Verbindungen zu ›Staatsbegräbnis‹

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Verwendungsbeispiele für ›Staatsbegräbnis‹

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Er hatte sich ausbedungen, sein Leben nicht künstlich zu verlängern; auch ein Staatsbegräbnis hatte er sich verbeten.
Die Zeit, 16.07.1976, Nr. 30
Die Rede hatte viele Teilnehmer beim Staatsbegräbnis befremdet und war von der Regierung beanstandet worden.
Süddeutsche Zeitung, 22.04.2003
Als er starb, erwies ihm Venedig die Ehre eines Staatsbegräbnisses.
Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 92
In der Bundesrepublik hat es bisher 30 Staatsakte und Staatsbegräbnisse gegeben.
o. A. [mh]: Staatsakt. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1992]
Ich hätte mich sonst auch dagegen gewehrt, als Vertreter des Führers bei dem Staatsbegräbnis für Rommel zu fungieren; das wäre eine Niederträchtigkeit erster Klasse gewesen.
o. A.: Zweihunderterster Tag. Montag, 12. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10507
Zitationshilfe
„Staatsbegräbnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsbegr%C3%A4bnis>, abgerufen am 01.08.2021.

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