Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsbegräbnis, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Staatsbegräbnisses · Nominativ Plural: Staatsbegräbnisse
Aussprache 
Worttrennung Staats-be-gräb-nis
Wortzerlegung Staat1 Begräbnis
eWDG

Bedeutung

feierliches öffentliches Begräbnis einer hohen Persönlichkeit durch die Staatsregierung

Typische Verbindungen zu ›Staatsbegräbnis‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsbegräbnis‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsbegräbnis‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hatte sich ausbedungen, sein Leben nicht künstlich zu verlängern; auch ein Staatsbegräbnis hatte er sich verbeten. [Die Zeit, 16.07.1976, Nr. 30]
Aber mit einem Wort wie »Staatsbegräbnis« ist mehr über die innere Situation gesagt als mit reflektierten Deutungen. [Die Zeit, 23.01.1947, Nr. 04]
Aber ich denke, wenn seine Zeit gekommen ist, wird er ein Staatsbegräbnis bekommen. [Der Tagesspiegel, 14.12.1999]
Die Rede hatte viele Teilnehmer beim Staatsbegräbnis befremdet und war von der Regierung beanstandet worden. [Süddeutsche Zeitung, 22.04.2003]
Als er starb, erwies ihm Venedig die Ehre eines Staatsbegräbnisses. [Schwanitz, Dietrich: Bildung, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 92]
Zitationshilfe
„Staatsbegräbnis“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsbegr%C3%A4bnis>.

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