Staatsbildung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatsbildung · Nominativ Plural: Staatsbildungen
WorttrennungStaats-bil-dung (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Königskunst Prozeß inner modern neuzeitlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsbildung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ob die Staatsbildung tatsächlich so verlaufen ist, wissen wir nicht.
Wilson, John A.: Ägypten. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 751
Sondern die Aufwertung des Status werde die Staatsbildung eher noch verzögern.
Die Zeit, 29.11.2012 (online)
Die innere Staatsbildung wirkte sich sogleich in großen auswärtigen Aktionen aus.
Konetzke, Richard: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 1109
Unserer Zeit sei es vorbehalten geblieben, durch die Volkwerdung der deutschen Nation die Staatsbildung des Deutschen Reiches zu bekrönen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1937]
Auch die Volksgestalt und Staatsbildung soll letztlich von ihnen entscheidend bestimmt sein.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1934, S. 632
Zitationshilfe
„Staatsbildung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsbildung>, abgerufen am 19.06.2019.

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