Staatsdiener
GrammatikSubstantiv
WorttrennungStaats-die-ner (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der im Staatsdienst tätig ist

Thesaurus

Synonymgruppe
Beamter · Bediensteter · Staatsbediensteter
Oberbegriffe
Unterbegriffe
Assoziationen
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altersbezüge Altersversorgung Ausstand Besoldung Bezahlung Dienstherren Erleuchtung Gehaltserhöhung Nebentätigkeiten Nullrunde Parteifunktionäre Pensionen Privilegien Weihnachtsgeld angestellten bestechliche faule hochrangige korrupte loyalen pensionierten pflichtbewussten privilegierten ranghohe treue umziehenden ungehorsamen uniformierten unkündbare überzählige

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Acht Millionen Mark werden die Staatsdiener zahlen, falls alle Büros bis Ende August geräumt sind.
Süddeutsche Zeitung, 16.07.1999
Solche Versprechen hört man seit Jahren, aber die Zahl der Staatsdiener stieg immer weiter.
Der Tagesspiegel, 28.03.1997
Bei schwerwiegenden Vergehen eines Staatsdieners kann er jedoch die Einleitung eines förmlichen Verfahrens beantragen.
o. A. [hll.]: Bundesdisziplinaranwalt. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1978]
Sie hatten sich von Anfang an auf die Ausbildung zuverlässiger Staatsdiener zu konzentrieren.
Rubin, Berthold: Byzanz. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 15161
Mit der Förderung einer gewissermaßen neuen Klasse von Staatsdienern vollbrachte die Sung-Herrschaft ihre bedeutendste und charakteristischste Leistung.
Mote, F. W.: China von der Sung-Dynastie bis zur Ch'ing-Dynastie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2708
Zitationshilfe
„Staatsdiener“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsdiener>, abgerufen am 20.11.2017.

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