Staatsdienst, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache 
Worttrennung Staats-dienst
Wortzerlegung  Staat1 Dienst
eWDG

Bedeutung

berufliche Tätigkeit als Beamter oder Angestellter des Staates
Beispiele:
Staatsdienst im sozialistischen Staatsapparat bedeutet Mitarbeit an der Leitung und am Schutz der sozialistischen Entwicklung der Gesellschaft
im Staatsdienst tätig sein
er ist als Beamter in den Staatsdienst eingetreten, aus dem Staatsdienst entlassen worden

Typische Verbindungen zu ›Staatsdienst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›Staatsdienst‹

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Aber ich denke, ich kehre bald in den Staatsdienst zurück.
Bild, 26.02.2005
Die Statements der chinesischen Gäste - viele von ihnen in Staatsdiensten - waren ausgesprochen offen.
Der Tagesspiegel, 28.02.1999
Seit 1863 ist er aus Not wieder in russischen Staatsdiensten.
Schuhmann, Otto: Meyers Opernbuch, Leipzig: Bibliograph. Inst. 1938 [1935], S. 347
Er sei 1867 geboren, 1890 sei er in den Staatsdienst getreten.
Friedländer, Hugo: Die Oldenburgischen Spielerprozeße. In: ders., Interessante Kriminal-Prozesse, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1911], S. 21928
Wegen seiner politischen Haltung wurde G. 1933 aus dem Staatsdienst entfernt.
Baumgartner, Gabriele u. Hebig, Dieter (Hg.): Biographisches Handbuch der SBZ/DDR - G. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 16420
Zitationshilfe
„Staatsdienst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsdienst>, abgerufen am 02.08.2021.

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