Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsdomäne, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatsdomäne · Nominativ Plural: Staatsdomänen
Worttrennung Staats-do-mä-ne

Thesaurus

Synonymgruppe
Staatsdomäne · Staatsgut
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Staatsdomäne‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsdomäne‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsdomäne‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Begriff blieb jedoch erhalten und wurde für Staatsdomänen verwendet. [Heine, Peter: Beute. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 227]
Die betroffenen Gebiete würden zunächst zu "Staatsdomänen" erklärt, was eine spätere Nutzung als jüdische Siedlungen ermögliche, hieß es in dem Bericht. [Süddeutsche Zeitung, 20.11.1998]
Weit schwieriger gestalte sich die Vermögenszuordnung bei ehemaligen Staatsdomänen, wo allein das Land Mecklenburg‑Vorpommern 260 Anträge auf Rückübertragung gestellt habe. [Süddeutsche Zeitung, 04.06.1994]
In der Staatsdomäne in Rodenbach haben sie für ihn ein Rednerpult in die Reithalle gebastelt. [Der Tagesspiegel, 21.01.2003]
Zwar in historischer Zeit herrscht in Griechenland überall das Privateigentum, selbst Staatsdomänen und Gemeinweiden finden sich nur in sehr beschranktem Umfang 444. [Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. III. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 9623]
Zitationshilfe
„Staatsdomäne“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsdom%C3%A4ne>.

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