Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatseigentum, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Staats-ei-gen-tum
Wortzerlegung Staat1 Eigentum
eWDG

Bedeutung

Eigentum des Staates
Beispiel:
der Staat … fing ihren [der Monopole] drohenden Bankrott durch vollständige oder teilweise Übernahme in Staatseigentum auf [ Gesch. d. dt. Arbeiterbewegung9,46]

Thesaurus

Synonymgruppe
Nationaleigentum · Staatsbesitz · Staatseigentum
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Staatseigentum‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatseigentum‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatseigentum‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Staatseigentum war weit gehend verteilt, die Produktion stieg wieder. [Süddeutsche Zeitung, 02.01.2003]
Die 1991 begonnene Überführung von Staatseigentum in privaten Besitz wirkte zunächst verlockend. [Süddeutsche Zeitung, 24.09.1999]
Wir können weder ständig neue Schulden machen noch unbegrenzt Staatseigentum versilbern. [Die Welt, 09.05.2005]
Heute ist das kuwaitische Öl nicht etwa in texanischer Hand, sondern kuwaitisches Staatseigentum wie zuvor. [Die Welt, 22.03.2003]
Zwar hypostasiert Burnham dabei den Begriff des allgemeinen »Staatseigentums an den Produktionsmitteln«. [Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 619]
Zitationshilfe
„Staatseigentum“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatseigentum>.

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