Staatseinnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatseinnahme · Nominativ Plural: Staatseinnahmen · wird meist im Plural verwendet
Worttrennung Staats-ein-nah-me
Wortzerlegung  Staat1 Einnahme
eWDG

Bedeutung

Gegenwort zu Staatsausgabe
Beispiel:
Rund 60 Prozent der Staatseinnahmen liefert der staatliche Sektor der Wirtschaft [ Tageszeitung1953]

Typische Verbindungen zu ›Staatseinnahme‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatseinnahme‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatseinnahme‹

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Jeder stöhnt über die Abgaben, trotzdem sind die Staatseinnahmen eingebrochen.
Der Tagesspiegel, 11.05.2003
Dementsprechend sind die Staatseinnahmen um dreistellige Millionen hinter den ursprünglichen Schätzungen zurückgeblieben.
Die Welt, 28.05.1999
Dafür trägt aber die Lohnsteuer einen immer größeren Teil zu den Staatseinnahmen bei.
Die Zeit, 24.10.1997, Nr. 44
In einigen und zwar den vorangeschrittensten Staaten sind die Steuern heute so zur hauptsächlichen Staatseinnahme geworden.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 320
Als Sammelbegriff für alle Pflichtzahlungen, die an die Staatskasse geleistet werden, hat sich in den letzten 10 Jahren immer mehr die Umschreibung »Staatseinnahmen« durchgesetzt.
Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - S. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 21087
Zitationshilfe
„Staatseinnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatseinnahme>, abgerufen am 31.07.2021.

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