Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatseinnahme, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatseinnahme · Nominativ Plural: Staatseinnahmen · wird meist im Plural verwendet
Worttrennung Staats-ein-nah-me
Wortzerlegung Staat1 Einnahme
eWDG

Bedeutung

in gegensätzlicher Bedeutung zu Staatsausgabe
Beispiel:
Rund 60 Prozent der Staatseinnahmen liefert der staatliche Sektor der Wirtschaft [ Tageszeitung1953]

Typische Verbindungen zu ›Staatseinnahme‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatseinnahme‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatseinnahme‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dafür trägt aber die Lohnsteuer einen immer größeren Teil zu den Staatseinnahmen bei. [Die Zeit, 24.10.1997, Nr. 44]
Seit den siebziger Jahren stagniert die wirtschaftliche Entwicklung, die Industrie ist kaum noch konkurrenzfähig, und daher sind die Staatseinnahmen gering. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1995]]
Die Regierung rechnet im kommenden Jahr im Vergleich zu 1992 mit höheren Staatseinnahmen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1992]]
Für sie stellen die Gelder aus dem Ölgeschäft notwendige Staatseinnahmen dar. [o. A.: SCHALOM, EIN FLÜCHTIGER GRUSS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1988]]
Die Staatseinnahmen fallen immer schneller, als sich die Ausgaben kürzen lassen. [Die Zeit, 15.11.2010, Nr. 46]
Zitationshilfe
„Staatseinnahme“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatseinnahme>.

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