Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsform, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatsform · Nominativ Plural: Staatsformen
Aussprache 
Worttrennung Staats-form
Wortzerlegung Staat1 Form
eWDG

Bedeutung

Art des Aufbaus eines Staates, Art und Weise, in der entsprechend den historischen Bedingungen die politische Macht organisiert ist
Beispiel:
die demokratische Staatsform

Thesaurus

Synonymgruppe
Staatsform · politische Ordnung · politisches System
Unterbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Staatsform‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsform‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsform‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir seien, sagen Sie, noch weit entfernt von einer solchen Staatsform? [Dutto, P. R.: Gesichter und Gesichte. In: Das Wespennest, 26.10.1946, S. 447]
Auf eine bestimmte Staatsform hat sich die Kirche nicht festgelegt. [Sucker, W.: Katholizismus. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 25106]
Dabei kommt es gar nicht auf die besondere Staatsform an. [Haeckel, Ernst: Die Welträtsel, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1899], S. 34367]
Erklärt man diese Werte für überholt, dann erklärt man auch unsere Staatsform für überholt. [Die Zeit, 28.10.1999, Nr. 44]
Das griechische Volk habe selber über seine kommende Staatsform zu entscheiden. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1945]]
Zitationshilfe
„Staatsform“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsform>.

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