Staatsgeld, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Staatsgeld(e)s
WorttrennungStaats-geld (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Höhe Krise Millionenhöhe Mißbrauch Rückzahlung Summe Umgang Unterschlagung Verschwendung Verteilung Veruntreuung Verwendung abzweigen anweisen ausgeben auskommen finanzieren fließen fördern kassieren libysch mißbrauchen retten stützen unterschlagen verschwenden veruntreuen veruntreut verurteilen zurückzahlen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsgeld‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In schlechten Zeiten kurbeln Regierungen die Wirtschaft mit Staatsgeld an, in guten Jahren sparen sie es wieder ein.
Die Zeit, 05.05.2012, Nr. 19
Die breitgestreute soziale Hilfe muß kanalisiert, der Einsatz von Staatsgeldern kontrolliert werden.
Süddeutsche Zeitung, 27.03.1997
Das Geld, das er auf Konten eurer Bank verwaltete, war Staatsgeld.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 263
Und auch bei Gesprächen über bundesdeutsche Hilfen verfestigt sich der Eindruck, daß damit stets Staatsgelder gemeint seien.
Nr. 137: Gespräch Seiters mit Wirtschaftsexperten vom 9. Januar 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 17705
In München und Berlin waren die Kommunisten am Ruder, die einen Terror ausübten und die Staatsgelder verschleuderten.
Wien, Wilhelm: Ein Rückblick. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 7418
Zitationshilfe
„Staatsgeld“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsgeld>, abgerufen am 07.12.2019.

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