Staatsgründung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatsgründung · Nominativ Plural: Staatsgründungen
Worttrennung Staats-grün-dung
Wortzerlegung Staat1Gründung1

Typische Verbindungen zu ›Staatsgründung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsgründung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsgründung‹

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Sie wuchsen auf in den Büros der Zionistischen Bewegung vor der Staatsgründung.
Die Welt, 11.01.2006
Sie werden staunen: 1949 verfügte der religiöse Block im ersten israelischen Parlament nach der Staatsgründung im Jahr zuvor über 18 Sitze.
Süddeutsche Zeitung, 05.09.1998
Zu einer entsprechenden Formation kam es aber vor der Staatsgründung nicht mehr.
Herbst, Andreas u. a.: Lexikon der Organisationen und Institutionen - N. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1994], S. 4693
Ihre Mutter wanderte erst nach der Staatsgründung (1948) nach Israel ein.
Pressler, Mirjam: Malka Mai, Weinheim Basel: Beltz & Gelberg 2001, S. 314
An die Stelle der gescheiterten großräumigen Staatsgründungen trat die territoriale Zersplitterung.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 459
Zitationshilfe
„Staatsgründung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsgr%C3%BCndung>, abgerufen am 25.10.2020.

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