Staatsidee

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStaats-idee (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Großmacht Kulturkampf Träger demokratisch liberal modern preußisch österreichisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsidee‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie war der letzte Ausdruck einer österreichischen Staatsidee, die bald den Kräften der Aufklärung nicht mehr gewachsen war.
Die Zeit, 19.04.2006, Nr. 16
Die dabei anfallenden Akten bilden das Rückgrat einer neuartigen Staatsidee.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.2001
Die nach 1911 noch vorhandenen Überreste der traditionellen konfuzianischen Staatsidee hatten nicht mehr die Lebenskraft, als grundlegend zu wirken.
Franke, Wolfgang: Chinesische Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 9917
Die Deutschen vertraten damals die gemeinsame österreichische Staatsidee; die Tschechen machten eine vorwiegend nationale Politik.
o. A.: Einhunderteinundfünfzigster Tag. Montag, 10. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23569
Als Ausdruck für den Mangel einer Staatsidee aber mußte die Verbindung das Reich zum Störenfried machen.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 37
Zitationshilfe
„Staatsidee“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsidee>, abgerufen am 18.11.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Staatshymne
Staatsholding
Staatshoheit
Staatshilfe
Staatshaushaltsplan
Staatsideologie
Staatsindustrie
Staatsinsolvenz
Staatsinstitut
Staatsinstitution