Staatsideologie, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Staats-ideo-lo-gie
Wortzerlegung  Staat1 Ideologie

Typische Verbindungen zu ›Staatsideologie‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsideologie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsideologie‹

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Seit 1945 gibt es zudem als offizielle Staatsideologie eine österreichische Nation.
Süddeutsche Zeitung, 08.12.1994
Ihre Staatsideologie und ihr autoritäres Denken haben diese Ordnung mitgeprägt.
Die Zeit, 17.08.1990, Nr. 34
Vor der Stein und Stahl gewordenen Staatsideologie "- es geht um das Staatsratsgebäude!
o. A.: Eine Ortsbestimmung/Erfahrungen in der DDR. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]
Es ist genau die Art von Frömmigkeit, die in der Adenauer-Republik als Staatsideologie gepredigt wird.
Der Spiegel, 09.05.1988
Die Fixierung auf den bloß äußerlichen Gegensatz von Marktideologie und Staatsideologie ist gewissermaßen ein historischer Trick und ein Spiel des Absolutismus-Liberalismus in seiner schillernden Doppelnatur.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 37
Zitationshilfe
„Staatsideologie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsideologie>, abgerufen am 01.08.2021.

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