Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsmonopol, das

Grammatik Substantiv (Neutrum)
Aussprache 
Worttrennung Staats-mo-no-pol
Wortzerlegung Staat1 Monopol
eWDG

Bedeutung

Recht eines Staates, alleiniger Anbieter eines Produkts oder einer Dienstleistung zu sein

Typische Verbindungen zu ›Staatsmonopol‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsmonopol‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsmonopol‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er kündigte den Abbau von öffentlichen Ausgaben und die Beseitigung von Staatsmonopolen an. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1998]]
Dieser sieht ebenfalls ein Staatsmonopol auf Wetten vor, enthält jedoch zahlreiche Regelungen zum Schutz der Spieler. [Die Zeit, 26.01.2009 (online)]
Sicherlich konnte er auch weder die Behandlung der menschlichen Person als bloßes Instrument noch das Staatsmonopol für die Jugenderziehung billigen 15. [o. A.: Die Weltkirche im 20. Jahrhundert. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1979], S. 9925]
Gerne erinnern sich dort noch einige an ihren Einfluß zu Zeiten des Staatsmonopols. [Die Zeit, 13.02.1998, Nr. 8]
So würden sie z. B. im Außenhandel nicht dem Staatsmonopol unterstellt. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1971]]
Zitationshilfe
„Staatsmonopol“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsmonopol>.

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