Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsmoral, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatsmoral · wird nur im Singular verwendet
Worttrennung Staats-mo-ral
Wortzerlegung Staat1 Moral

Verwendungsbeispiele für ›Staatsmoral‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erstmalig in der deutschen Geschichte ist die Staatsmoral auch zur Moral des »kleinen Mannes« geworden. [Dänhardt, Reimar: Fein oder nicht fein, Berlin: Deutscher Militärverl. 1972 [1968], S. 3]
Um so lehrreicher ist sein vorbildliches Wirken für die heutige Staatsmoral. [Süddeutsche Zeitung, 29.12.1999]
Man braucht nur einmal die Pflege der Staatsmoral zu lassen und zu klären, warum das Dritte Reich die Juden verfolgt hat. [o. A.: ANTISEMITISMUS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1986]]
Einige von ihnen schalten ja um und versuchen sich in neuer Kompetenz und Staatsmoral. [Süddeutsche Zeitung, 03.11.2001]
Oder würde ich damit, daß ich gegen die Staatsmoral verstoße, meinen Charakter schädigen? [Dutto, P. R.: Gesichter und Gesichte. In: Das Wespennest, 26.10.1946, S. 447]
Zitationshilfe
„Staatsmoral“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsmoral>.

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