Staatsnotstand

WorttrennungStaats-not-stand
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Staatsrecht Notstand

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausrufung Falle

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsnotstand‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In den siebziger Jahren hieß es, von den Terroristen der RAF drohe ein Staatsnotstand.
Die Zeit, 11.06.1993, Nr. 24
Der Kanzler redet von einem Staatsnotstand, wenn der Asyl-Artikel 16 nicht geändert wird.
Der Spiegel, 02.11.1992
Entweder er achtete, wie bei seinem Finanzgebaren, gar nicht darauf, oder er rief, wenn es, wie in der Asyldebatte, eng wurde, den "Staatsnotstand" aus.
Süddeutsche Zeitung, 01.04.2000
In einer Situation des Staatsnotstandes, also auch des Krieges, ist die Einzelentscheidung unentbehrlich.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 112
Cicero hätte sich dagegen auf den Staatsnotstand berufen können, verlor jedoch den Kopf und gab die Sache verloren, ehe sie entschieden war.
Heuß, Alfred: Das Zeitalter der Revolution. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 20551
Zitationshilfe
„Staatsnotstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsnotstand>, abgerufen am 15.11.2019.

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