Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsnotwendigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Staats-not-wen-dig-keit
Wortzerlegung Staat1 Notwendigkeit

Typische Verbindungen zu ›Staatsnotwendigkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsnotwendigkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsnotwendigkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber selbst wenn eine „Staatsnotwendigkeit“ vorläge, dann müßte das Recht doch über sie triumphieren. [Die Zeit, 23.10.1952, Nr. 43]
Auch der Staatsgerichtshof werde sich über die Staatsnotwendigkeiten des deutschen Volkes nicht hinwegsetzen können; es gäbe kein Zurück. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1933]]
Man kann sich gut vorstellen, wie er es angestellt hätte, den Wortbruch als »unabweisbare Staatsnotwendigkeit« und »unabdingbar für das hessische Gemeinwohl« zu verkaufen. [Die Zeit, 19.01.2009, Nr. 03]
In China existiert keine Öffentlichkeit mit ihrem eintönigen Pluralismus interessierter Besprechung der Staatsnotwendigkeiten. [o. A.: DAS RECHT ALS STAATLICHE PRODUKTIVKRAFT. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1983]]
Das Elternrecht findet seine Grenze an den Erfordernissen der Staatsnotwendigkeit. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 09.03.1920]
Zitationshilfe
„Staatsnotwendigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsnotwendigkeit>.

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