Staatspolitik, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Staats-po-li-tik
Wortzerlegung  Staat1 Politik
eWDG

Bedeutung

Politik eines Staates
Beispiel:
Sie [die Volkskammer der DDR] entscheidet in ihren Plenarsitzungen über die Grundfragen der Staatspolitik [ Verfassung DDR39]

Typische Verbindungen zu ›Staatspolitik‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatspolitik‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatspolitik‹

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Ein gutes Stück Staatspolitik ist in ihrem Rahmen bereits geleistet worden.
Die Zeit, 29.04.1960, Nr. 18
Diese Verbrechen sind, wie wir wissen, die Elemente einer verbrecherischen Staatspolitik.
o. A.: Einhundertneunundachtzigster Tag. Montag, 29. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 26217
Sie haben ein Referendum angesetzt, um die Bürger für die Staatspolitik verantwortlich zu machen, zu der die Bürger gar nicht konsultiert worden sind.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1994]
Er nahm es dabei in Kauf, sich zur offiziellen Staatspolitik in offenen Gegensatz zu setzen.
o. A.: Einhundertsiebenundsiebzigster Tag. Freitag, 12. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13422
Ihre persönlichen Ideen zum Ausdruck bringt, und daß Sie nicht die Absicht hatten, durch dieses Buch auf die Staatspolitik großen Einfluß auszuüben.
o. A.: Einhundertzehnter Tag. Mittwoch, 17. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 6657
Zitationshilfe
„Staatspolitik“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatspolitik>, abgerufen am 05.08.2021.

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