Staatspropaganda

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStaats-pro-pa-gan-da

Verwendungsbeispiele für ›Staatspropaganda‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die Staatspropaganda versucht, die Idee in gewohnter Manier unter die Massen zu bringen.
Die Zeit, 14.04.1989, Nr. 16
Auch in diesem Jahr ist der Volkskongress nur Plattform der Staatspropaganda.
Der Tagesspiegel, 05.03.2005
Mit Konrad Lorenz ließ sich also auch und heute noch Staatspropaganda machen.
o. A.: KONRAD LORENZ: VERHALTENSFORSCHER, TIERLIEBHABER, MENSCHHEITSKRITIKER. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1989]
Er habe lediglich feststellen wollen, daß er sich nicht zur »Staatspropaganda« erpressen lassen wolle, die damals eine »deklaratorische Absage an Gewalt« verlangt habe.
konkret, 1996
Zuletzt war in Nürnberg eine Retrospektive der Werke Willi Sittes unterbunden worden, weil man die Malerei des ehemaligen DDR-Funktionärs für lupenreine Staatspropaganda gehalten hatte.
Süddeutsche Zeitung, 07.03.2001
Zitationshilfe
„Staatspropaganda“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatspropaganda>, abgerufen am 21.01.2020.

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