Staatsquote, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatsquote · Nominativ Plural: Staatsquoten
Worttrennung Staats-quo-te
Wortzerlegung Staat1Quote

Thesaurus

Ökonomie
Synonymgruppe
Staatsausgabenquote · Staatsquote
Oberbegriffe
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Staatsquote‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsquote‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsquote‹

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Wissenschaftlich läßt sich die Frage nach der "optimalen Staatsquote" nicht eindeutig beantworten.
Die Welt, 02.11.2005
Und schließlich darf das Aufkommen nicht dazu dienen, die Staatsquote zu erhöhen.
Die Zeit, 08.10.1998, Nr. 42
Aber natürlich geht es auch um die Rückführung der Staatsquote.
Der Tagesspiegel, 05.10.1997
So spiegelt die Staatsquote nicht nur die Belastungen der Bürger, sondern auch die Leistungen des Staates an die Bürger.
o. A. [Bar.]: Staatsquote. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Der Militärhaushalt bildete unter dem »Gesetz der steigenden Staatsquote« bei den Staatsausgaben mit einem Anteil zwischen 20 und 30 Prozent den bei weitem dicksten Brocken.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 248
Zitationshilfe
„Staatsquote“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsquote>, abgerufen am 10.08.2020.

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