Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsschatz, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Staatsschatzes · Nominativ Plural: Staatsschätze
Aussprache 
Worttrennung Staats-schatz
Wortzerlegung Staat1 Schatz
eWDG

Bedeutung

staatliche Reserven Devisen, Edelmetall
Beispiel:
Tief im Innern … lagen die Tresors des Tempels, die den Staatsschatz bewahrten [ Feuchtw.Jüd. Krieg150]

Typische Verbindungen zu ›Staatsschatz‹ (berechnet)

berner sächsisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsschatz‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsschatz‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Als sie 1859 besiegt wurden, war der russische Staatsschatz erschöpft. [o. A. [sky]: Tschetschenen. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1991]]
Noch heute hat das Deutsche Reich einen Staatsschatz von 120 Mill. [Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 321]
Das wird im Moment so gut bewacht, wie Frankreichs Staatsschätze. [Bild, 17.10.1997]
Er hat Koffer voller Brillanten bei sich – Teil des italienischen Staatsschatzes. [Bild, 27.04.2005]
Ich werde den Pfennig 90 Minuten lang hüten wie einen Staatsschatz. [Bild, 19.06.2004]
Zitationshilfe
„Staatsschatz“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsschatz>.

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