Staatsstellung

GrammatikSubstantiv
WorttrennungStaats-stel-lung
WortzerlegungStaat1Stellung2
eWDG, 1976

Bedeutung

Anstellung, Posten im Staatsdienst
Beispiel:
eine Staatsstellung erreichen, haben, aufgeben

Typische Verbindungen
computergeneriert

Jude bekleiden

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsstellung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Nun gelten sie als Formalisten. Einige von ihnen bekleiden trotzdem Staatsstellungen als Lehrer in den Akademien.
Die Zeit, 10.06.1960, Nr. 24
Mit der Machtübernahme kam dann aber die Zeit, in der ein großer Teil aller führenden und mittleren Staatsstellungen mit Parteiführern besetzt wurde.
o. A.: Zweihundertelfter Tag. Montag, 26. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 29193
Es sei auch nicht geregelt worden, nach welchen Gesichtspunkten die Loyalität der Bewerber um Staatsstellungen geprüft und festgestellt wird.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1937]
Nach der Rückkehr nach Dubrovnik (damals Sitz der gleichnamigen freien Republik) war er bis zum Ende seines Lebens in verschiedenen verantwortungsvollen Staatsstellungen tätig.
Vidakovic, Albe: Sorkocevic (Familie). In: Blume, Friedrich (Hg.), Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 31050
Auch Entschädigungen für die Familien sowie die Möglichkeit zur Rückkehr in frühere Staatsstellungen soll es geben.
Süddeutsche Zeitung, 08.01.2000
Zitationshilfe
„Staatsstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsstellung>, abgerufen am 14.11.2019.

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