Staatstätigkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Staatstätigkeit · Nominativ Plural: Staatstätigkeiten
Aussprache 
Worttrennung Staats-tä-tig-keit
Wortzerlegung  Staat1 Tätigkeit

Typische Verbindungen zu ›Staatstätigkeit‹

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Verwendungsbeispiele für ›Staatstätigkeit‹

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Die Staatstätigkeit darf nicht weiter ausgedehnt, und sie muß kostenbewußt gemacht werden.
Die Zeit, 06.08.1976, Nr. 33
Diese muß entscheiden, wie die in der Staatstätigkeit begründeten finanziellen Lasten auf die Generationen verteilt werden.
Die Welt, 08.07.1999
Wo liegen die Gründe für die Entwicklung der modernen Staatstätigkeit?
Wendt, S.: Wohlfahrtsstaat. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 24604
Auch für andere, strukturelle Erfordernisse des Kapitals erwies sich eine erweiterte Staatstätigkeit als immer dringlicher.
Kurz, Robert: Schwarzbuch Kapitalismus, Frankfurt a. M.: Eichborn 1999, S. 219
Wie schon gesagt wurde, ist die Staatstätigkeit in Fachbereiche, Ressortministerien, zerlegt.
Eschenburg, Theodor: Staat und Gesellschaft in Deutschland, Stuttgart: Schwab 1957 [1956], S. 638
Zitationshilfe
„Staatstätigkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatst%C3%A4tigkeit>, abgerufen am 20.09.2021.

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