Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatsvertrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Staatsvertrag(e)s · Nominativ Plural: Staatsverträge
Aussprache 
Worttrennung Staats-ver-trag
Wortzerlegung Staat1 Vertrag
Wortbildung  mit ›Staatsvertrag‹ als Letztglied: Rundfunkstaatsvertrag
eWDG

Bedeutung

Vertrag, Vereinbarung, Übereinkommen zwischen zwei oder mehreren Staaten
Beispiele:
ein bilateraler, multilateraler Staatsvertrag
ein Staatsvertrag zwischen der Deutschland und Frankreich

Thesaurus

Synonymgruppe
Staatsvertrag [Hinweis: weitere Informationen erhalten Sie durch Ausklappen des Eintrages]
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Staatsvertrag‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatsvertrag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatsvertrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er erläutert kurz die derzeitige innenpolitische Diskussion über den Staatsvertrag. [Nr. 305: Gespräch Kohl mit Bush vom 8. Juni 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 3466]
So ruhige 30 Jahre wie seit dem Staatsvertrag hat Österreich lange nicht erlebt. [Der Spiegel, 11.02.1985]
Die Regierung werde die aus dem Staatsvertrag erwachsenden Verpflichtungen auch weiterhin erfüllen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1972]]
Der Staatsvertrag, der ein Jahr später unterzeichnet wurde, hätte aber naturgemäß nichts an der geographischen Lage Österreichs ändern können. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1962]]
Das setzt selbstverständlich die Beteiligung Österreichs an der Lösung der Frage des österreichischen Staatsvertrages voraus. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1955]]
Zitationshilfe
„Staatsvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatsvertrag>.

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