Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Staatswissenschaft, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Staats-wis-sen-schaft
Wortzerlegung Staat1 Wissenschaft
Wortbildung  mit ›Staatswissenschaft‹ als Erstglied: staatswissenschaftlich
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Wissenschaft, die sich mit dem Wesen und den Aufgaben des Staates befasst

Typische Verbindungen zu ›Staatswissenschaft‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Staatswissenschaft‹.

Verwendungsbeispiele für ›Staatswissenschaft‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Staatswissenschaften studierte er mit mäßigem Interesse, ihn zog es in die praktische Politik. [Die Zeit, 06.02.1984, Nr. 06]
Bei den bis dahin führenden Köpfen der Ökonomie und Staatswissenschaft galt so etwas als gefährlich und obendrein unanständig. [Die Zeit, 18.12.2008, Nr. 52]
Er ist 47 Jahre alt und hat Staatswissenschaften und Soziologie studiert, ohne Abschluß zwar, aber nicht ohne Erfolg. [Die Zeit, 19.04.1996, Nr. 17]
Ich las sehr viel, trieb Geschichte, Literatur und Staatswissenschaften und versuchte mich in politischen Aufsätzen. [Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 4857]
Nach weiteren drei Jahren promovierte er dort zum Doktor der Staatswissenschaften. [Die Zeit, 03.03.1969, Nr. 09]
Zitationshilfe
„Staatswissenschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Staatswissenschaft>.

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