Stabilitätspakt, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Stabilitätspakt(e)s · Nominativ Plural: Stabilitätspakte
Aussprache 
Worttrennung Sta-bi-li-täts-pakt

Typische Verbindungen zu ›Stabilitätspakt‹

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Aufweichen Aufweichung Auslegung Defizitgrenze Defizitkriterium Defizitobergrenze Drei-Prozent-Grenze EU-Koordinator Einhaltung Glaubwürdigkeit Koordinator Korsett Kriterium Lockerung Obergrenze Sonderkoordinator Totengräber Verschuldungsgrenze Verstoß Vorgabe Währungsunion aufweichen einhalten europäisch lockern national reformieren reformiert verstoßen vorgeschlagen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stabilitätspakt‹.

Verwendungsbeispiele für ›Stabilitätspakt‹

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Ohne Reformen wird es Frankreich nicht schaffen, den Stabilitätspakt einzuhalten.
Die Welt, 03.09.2003
Allerdings ist im Stabilitätspakt die volle Integration aller südosteuropäischen Länder in europäische Strukturen als Ziel vorgesehen.
Der Tagesspiegel, 16.11.2000
Aber der Stabilitätspakt würde von mir nicht mehr vermittelbar sein.
Der Spiegel, 17.01.2000
Die jetzt erreichte Einigung ermöglicht das Inkrafttreten des Stabilitätspaktes ohne Änderungen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1997]
Im Dezember vergangenen Jahres akzeptierten die EU-Partnerstaaten auf der Gipfelkonferenz von Dublin zwar einen Stabilitätspakt.
o. A. [mü]: Stabilitätspakt. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1997]
Zitationshilfe
„Stabilitätspakt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stabilit%C3%A4tspakt>, abgerufen am 25.10.2020.

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