Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stachelhalsband, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Stachelhalsband(e)s · Nominativ Plural: Stachelhalsbänder
Worttrennung Sta-chel-hals-band
Wortzerlegung Stachel Halsband
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Hundehalsband, das auf der Innenseite mit Stacheln versehen ist

Verwendungsbeispiele für ›Stachelhalsband‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit Elektroschocks oder Stachelhalsbändern sollen widerspenstige Hunde auf vielen Übungsplätzen parieren lernen. [Süddeutsche Zeitung, 13.11.1996]
Er hat sich sein Haar auf einer Seite abrasiert, schmückt sich gerne mit Ketten und Stachelhalsbändern. [Die Zeit, 30.07.1993, Nr. 31]
Bei der Prügelei in der Nacht zum Donnerstag kamen eine zerbrochene Zaunlatte, ein Besenstil sowie eine Hundeleine mit Stachelhalsband zum Einsatz. [Die Welt, 22.08.2003]
Männer lassen mitten in dem Trubel, zwischen T‑Shirts, Schmuck, Totenschädel, Räucherstäbchen, Hennaprodukten, Haarverlängerungen und Stachelhalsbändern die Hosen herunter, Frauen krempeln die Hosenbeine hoch. [Der Tagesspiegel, 08.12.2002]
Er trägt ein Piercing über seiner rechten Augenbraue, ein Stachelhalsband und – schwarze Kleidung. [Der Tagesspiegel, 04.07.2003]
Zitationshilfe
„Stachelhalsband“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stachelhalsband>.

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