Stadtanlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Stadtanlage · Nominativ Plural: Stadtanlagen
WorttrennungStadt-an-la-ge (computergeneriert)

Typische Verbindungen
computergeneriert

Burg Schloß antik barock entstanden mittelalterlich planmäßig regelmäßig römisch spätmittelalterlich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stadtanlage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Beamte hatte wegen der weitläufigen Stadtanlagen viele Aufträge zu vergeben.
Süddeutsche Zeitung, 15.03.2002
Als die Deutschen sich seßhaft machten, galt es nicht nur, eine Stadtanlage zu konzipieren.
Der Tagesspiegel, 27.03.1998
Ein Bild der Stadtanlage, der einzelnen Bauten und der Architekturgeschichte läßt sich auch jetzt noch nicht gewinnen.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. I,2. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1884], S. 10166
Die Altstadt hört dabei mehr und mehr auf, alleiniger Mittelpunkt der Stadtanlage zu sein.
o. A.: Lexikon der Kunst - L. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 22964
In der guten Zusammenstellung von Festungen, Stadtanlagen, Heiligtümern, öffentlichen Gebäuden, Gutshöfen, Grabdenkmälern und Kunstwerken ist die Darstellung des Kunsthandwerkes zu kurz gekommen und nicht fehlerfrei.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1936, S. 184
Zitationshilfe
„Stadtanlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stadtanlage>, abgerufen am 18.11.2019.

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