Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stadtküche, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Stadtküche · Nominativ Plural: Stadtküchen
Worttrennung Stadt-kü-che
Wortzerlegung Stadt Küche

Typische Verbindungen zu ›Stadtküche‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stadtküche‹.

Verwendungsbeispiele für ›Stadtküche‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Essen kommt meist aus der Stadtküche oder von einem Hotel. [Rösler, Jo Hanns: Wohin sind all die Jahre..., München: Goldmann 1984 [1964], S. 123]
Er fuhr, wie man dort sagt, Essen breit, also in Kübeln aus der Stadtküche zu den Abnehmern. [Der Tagesspiegel, 23.12.2000]
König war vorher unter anderem in Viehhausers Stadtküche und im Alsterpavillon tätig. [Die Welt, 29.01.2005]
Vor wenigen Jahren noch kam das Mittagessen für seinerzeit nicht einmal 1500 beteiligte Schüler aus Stadtküchen oder Gaststätten. [Der Tagesspiegel, 04.04.2002]
Konkurrenz sei Gerresheim nicht, das seien andere wie Viehausers Stadtküche oder der Blaue Hummer. [Die Welt, 27.01.2001]
Zitationshilfe
„Stadtküche“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stadtk%C3%BCche>.

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