Stadtkultur, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Stadtkultur · Nominativ Plural: Stadtkulturen
WorttrennungStadt-kul-tur (computergeneriert)

Typische Verbindungen zu ›Stadtkultur‹

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Stadtentwicklung antik arabisch bürgerlich griechisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stadtkultur‹.

Verwendungsbeispiele für ›Stadtkultur‹

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Da ist zunächst seine Lage in einem schön restaurierten Hof, eine dieser versteckten Oasen künftiger Stadtkultur.
Die Zeit, 20.01.1997, Nr. 03
Die rechtsschöpferische Initiative der germanisch-romanischen Völker wurzelte wesentlich in einer von der antiken Stadtkultur verschiedenen bäuerlich-feudalen Lebensweise.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 4140
So plötzlich kann selbst in diesem ökologisch so begünstigten Gebiet eine Stadtkultur nicht entstehen.
Pittioni, Richard: Der urgeschichtliche Horizont der historischen Zeit. In: Mann, Golo u. a. (Hgg.) Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 945
Stadtkultur teils aus, teils wirkte sie reduziert weiter in einer Art »Wachstum nach innen«.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 8582
Ein besonderer Gewinn für Stadtkultur und Architektur wird es wohl nicht werden.
Der Tagesspiegel, 14.11.2000
Zitationshilfe
„Stadtkultur“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stadtkultur>, abgerufen am 22.01.2020.

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