Stadttor, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungStadt-tor
WortzerlegungStadtTor1
eWDG, 1976

Bedeutung

Tor, das (früher) einen Teil der Stadtmauer bildet, bildete

Typische Verbindungen
computergeneriert

Altstadt Düsseldorfer Eingang Einkaufszentrum Gasse Gasthaus Mauer Palast Rathaus Schlüssel Staatskanzlei Stadtmauer Turm Wehrturm antik erbaut erhalten gläsern imposant klopfen mittelalterlich mächtig prächtig römisch südlich trutzig verlegen verschließen wuchtig öffnen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stadttor‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Im ersten Jahrhundert seines Bestehens hatte das Stadttor verschiedene Farben gehabt, zeitweise war es "marmorweiß".
Der Tagesspiegel, 23.11.2000
Früher wurden die Stadttore jede Nacht zu einer bestimmten Uhrzeit geschlossen.
Bild, 16.09.2000
Doch gleich darauf hatte sich das südliche Stadttor von neuem geöffnet.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 374
Am Stadttor wird seine Frage, ob die drei Schriftsteller in Weimar anwesend seien, vom wachhabenden Sergeanten bejaht.
Bauer, Hans: Wenn einer eine Reise tat, Leipzig: Koehler & Amelang 1973, S. 157
Zu der Zeit wahrte Dortmund noch immer seinen Festungscharakter und erst 1836 öffneten sich die Stadttore endgültig.
Holtschneider, Margot-Elsa: Dortmund. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1954], S. 30143
Zitationshilfe
„Stadttor“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stadttor>, abgerufen am 08.12.2019.

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