Stadtverkehr, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStadt-ver-kehr (computergeneriert)
WortzerlegungStadtVerkehr
eWDG, 1976

Bedeutung

Straßenverkehr in der Stadt
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ampel Autobahn Busse Fahrt Handlichkeit Kilometer Landstraße Liter Mitschwimmen Motor Radfahrer Reichweite Tempo Verbrauch Wendigkeit ausspielen begnügt bewähren bummle dichten entlastet geeignet konzipiert mithalten mitschwimmen reinen schlucken verbraucht wuselt

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DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr ganzes Potential kann die Technik aber nur im Stadtverkehr ausspielen, wo das Auto ständig aus dem Stand beschleunigt werden muss.
Die Zeit, 13.09.2013, Nr. 37
Doch wie auch heute noch musste man zunächst dem chaotischen Stadtverkehr entkommen.
Der Tagesspiegel, 14.11.2003
Untenherum kann man zwar bequem im Stadtverkehr mitschwimmen, zum Beschleunigen muß ich aber fleißig schalten.
Bild, 15.09.1998
Der Anzünder aber, immer an seinem Platz und mit einem Handgriff zu bedienen, ermöglicht das Rauchen sogar im dichtesten Stadtverkehr.
o. A.: Eva und das Auto, Hamburg: BP Benzin und Petroleum Aktiengesellschaft Verl. 1966, S. 22
Das Herunterschalten im Stadtverkehr - beim unfreiwilligen Kolonnenfahren auf überfüllten Landstraßen verhalten Sie sich natürlich genauso - hat noch einen anderen Vorteil.
Dillenburger, Helmut: Das praktische Autobuch, Gütersloh: Bertelsmann 1965 [1957], S. 70
Zitationshilfe
„Stadtverkehr“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stadtverkehr>, abgerufen am 23.01.2018.

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