Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stahlbürste, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Stahlbürste · Nominativ Plural: Stahlbürsten
Worttrennung Stahl-bürs-te
Wortzerlegung Stahl Bürste

Verwendungsbeispiele für ›Stahlbürste‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist daher auch nicht notwendig, diese Stämme abzukratzen, sondern es genügt, sie mit einer Stahlbürste abzubürsten. [Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 188]
Haare wie die einer Stahlbürste, breite Lippen, große weiße Augen. [Widmer, Urs: Im Kongo, Zürich: Diogenes 1996, S. 171]
Er durfte die Kommandantur putzen und den Boden mit einer kleinen Stahlbürste fast weiß scheuern. [Konsalik, Heinz G.: Der Arzt von Stalingrad, Hamburg: Dt. Hausbücherei 1960 [1956], S. 317]
Wer sollte sonst die vielen Hufeisen mit der Stahlbürste polieren, die dann bei den Weihnachtsfeiern als Glücksbringer verteilt wurden? [Süddeutsche Zeitung, 31.12.1994]
Und nun hat die Reinigungsmaschine den Film als letztes, der Säuberung dringend bedürftiges Objekt im „Kultursektor“ eingekesselt und mit Stahlbürsten zur Parteiräson gebracht. [Die Zeit, 17.03.1949, Nr. 11]
Zitationshilfe
„Stahlbürste“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stahlb%C3%BCrste>.

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