Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stallfütterung, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Stall-füt-te-rung
Wortzerlegung Stall Fütterung1
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Fütterung von Vieh im Stall

Typische Verbindungen zu ›Stallfütterung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stallfütterung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Stallfütterung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Denn Stallfütterung war problematisch, der Feldanbau gab nicht genug Futter her. [Die Welt, 20.12.2000]
Besonders bemerkbar wird sich die Knochenbrüchigkeit im Frühjahr nach der langen Stallfütterung machen. [Die Landfrau, 05.09.1925]
Soweit angängig, ist die Weidewirtschaft der reinen Stallfütterung stets vorzuziehen, die häufig die Gefahr in sich birgt, einseitig zu sein. [Die Landfrau, 05.09.1925]
Landarbeit bleibt auch mit Traktoren bäuerlich, und daß das Auge des Herrn das Vieh fett macht, gilt auch bei rationellster Weidewirtschaft und Stallfütterung. [Freyer, Hans: Gesellschaft und Kultur. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 22928]
Außerdem ermöglicht die Fruchtwechselwirtschaft eine günstige Arbeitsverteilung, die intensivste Viehhaltung, bei Stallfütterung reichliche Düngererzeugung und die Ausschaltung der Brache. [Schlipf, Johann Adam: Schlipfs populäres Handbuch der Landwirtschaft, Berlin: Parey 1918, S. 943]
Zitationshilfe
„Stallfütterung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stallf%C3%BCtterung>.

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