Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stallmagd, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Stallmagd · Nominativ Plural: Stallmägde
Worttrennung Stall-magd
Wortzerlegung Stall Magd

Verwendungsbeispiele für ›Stallmagd‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seine Gnaden den ganzen Tag bedienen und dabei auf die Stallmägde aufpassen? [Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 479]
Und weil die neue Stallmagd in Verdacht kam, mußte ich erschrocken beichten. [Ganghofer, Ludwig: Lebenslauf eines Optimisten. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1911], S. 14645]
Besonders heilig waren ihm unsere letzten zwei noch lebenden Stallmägde, die Kuhmagd und die Heumagd. [Süddeutsche Zeitung, 10.09.1994]
Das »Weiße Mädchen« aus der »Sinfonie in Weiß« erscheint auf einem Porträt von Courbet als pralle rothaarige irische Stallmagd. [Die Zeit, 14.03.1969, Nr. 11]
Den nächsten Vormittag begann sie damit, daß sie sich eine Liste des Gesindes vorlegen ließ, sowohl der Hausbediensteten als auch der Knechte und Stallmägde. [Seidel, Ina: Das Wunschkind, Frankfurt a. M. u. a.: Ullstein 1987 [1930], S. 469]
Zitationshilfe
„Stallmagd“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stallmagd>.

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