Stammburg, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungStamm-burg (computergeneriert)
WortzerlegungStammBurg
eWDG, 1976

Bedeutung

historisch ursprünglicher Wohnsitz eines feudalen Geschlechts, Stammsitz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Geschlecht Graf Ruine

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stammburg‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor rund 1000 Jahren errichteten hier die einstmals mächtigen Grafen von Bogen ihre Stammburg.
Süddeutsche Zeitung, 29.04.2002
Vielleicht hat der Dichter an die Burg Esztergom gedacht, die Stammburg der ungarischen Könige.
Süddeutsche Zeitung, 24.07.2001
Das Kloster war eine Stiftung des Salierkaisers Konrad II. in seiner Stammburg.
Melnicki, Margareta: Godescalcus Lintpurgensis. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1956], S. 15063
Auf der Karte habe ich wichtige Orte wie Schönforst, Kaiserswert und die Stammburg Berg vergebens gesucht.
Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1931, S. 133
Dahinter thront ein Modell der Stammburg Hohenbaden, die von den Markgrafen hoch über dem heutigen Baden-Baden errichtet wurde.
Die Zeit, 15.06.2012 (online)
Zitationshilfe
„Stammburg“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stammburg>, abgerufen am 14.12.2019.

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