Stammcafé, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungStamm-ca-fé (computergeneriert)
WortzerlegungStammCafé
Ungültige SchreibungStammkaffee
Rechtschreibregeln§ 20 (2), § 32 (2)
eWDG, 1976

Bedeutung

siehe auch Stammlokal

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In ihrem Stammcafé mitten in Tel Aviv fühlt sie sich wohler.
Süddeutsche Zeitung, 25.01.2003
Marcel würde verdammt gern hier arbeiten, sagt er, sein Stammcafé.
Die Zeit, 22.11.2010, Nr. 47
Es mag lächerlich sein, sich ausgerechnet jetzt Gedanken über unser Stammcafé zu machen.
Der Tagesspiegel, 30.03.1999
Versace ging jeden Tag in sein Stammcafé, das ist gefährlich.
Bild, 24.07.1997
Müde und abgespannt, mehr einer Gewohnheit als einem Wunsche folgend, ging Konrad noch am Abend seiner Ankunft in das Stammcafé seines Freundeskreises.
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2610
Zitationshilfe
„Stammcafé“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stammcafé>, abgerufen am 24.10.2019.

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