Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Stammeinlage, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Stammeinlage · Nominativ Plural: Stammeinlagen
Worttrennung Stamm-ein-la-ge
Wortzerlegung Stamm Einlage
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Wirtschaft Beteiligung (am Stammkapital), die ein Gesellschafter einer GmbH zu entrichten hat

Typische Verbindungen zu ›Stammeinlage‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stammeinlage‹.

Verwendungsbeispiele für ›Stammeinlage‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er haftet persönlich für seinen Betrieb, die 50000 Mark für die Stammeinlage einer GmbH hatte er nie. [Süddeutsche Zeitung, 09.04.2003]
Die Quote ist die Stammeinlage des Mitglieds und ihre Höhe bemißt sich nach seiner wirtschaftlichen Stärke. [Süddeutsche Zeitung, 01.10.1996]
Dabei denkt man an eine recht erhebliche „Stammeinlage“ von mehreren tausend Mark, wofür entgegenkommenderweise beliebig hohe und häufige Prämienzahlungen zugestanden werden. [Die Zeit, 06.06.1957, Nr. 23]
Als Komplementär steigt dabei die Leasinggesellschaft mit einer GmbH ein, deren Stammeinlage sie hält. [Süddeutsche Zeitung, 05.10.1998]
Wie unterscheidet sich die Nachschußpflicht von der Pflicht zur Volleinzahlung der Stammeinlagen? [Eltzbacher, Paul: Deutsches Handelsrecht, Berlin: Simon 1925 [1924], S. 243]
Zitationshilfe
„Stammeinlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stammeinlage>.

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