Stammesfürst, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungStam-mes-fürst (computergeneriert)
WortzerlegungStammFürst
eWDG, 1976

Bedeutung

historisch

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ruhestätte Tochter Warlord afghanisch afrikanisch arabisch germanisch lokal mächtig paschtunisch persisch regieren regional rivalisierend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stammesfürst‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ihr Vater, ein persischer Stammesfürst, verliebte sich als Student in eine Deutsche.
Bild, 26.10.2001
Der Stammesfürst hat auch am ersten Treffen der irakischen Opposition teilgenommen und ist vom Ergebnis erwartungsgemäß enttäuscht.
Die Welt, 19.04.2003
Daneben ist sie für Häuptlinge oder Stammesfürsten ein Zeichen der Würde.
Günther, Robert u. a.: Schlaginstrumente. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1963], S. 6483
Am Tag nach der Eröffnung der Menschenkäfige langte er an, neugierig von der mißtrauischen Volksmenge angestarrt, höflich, doch zurückhaltend von den Stammesfürsten bewillkommt.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 173
Sie, die Territorialherrn oder Stammesfürsten, haben das Land, über das ehemals der König zu ihren Gunsten verfügte, tatsächlich zu eigen.
Elias, Norbert: Über den Prozeß der Zivilisation - Soziogenetische und psychogenetische Untersuchungen Bd. 2, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1992 [1939], S. 2
Zitationshilfe
„Stammesfürst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stammesfürst>, abgerufen am 15.11.2019.

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