Stammlokal, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungStamm-lo-kal (computergeneriert)
WortzerlegungStammLokal
eWDG, 1976

Bedeutung

Lokal, das man häufig, regelmäßig besucht

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kellnerin Wirt einstig italienisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Stammlokal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Edo, sein japanisches Stammlokal, hatte Pleite gemacht, und der japanische Koch stand auf der Straße.
Süddeutsche Zeitung, 17.04.2000
Die Täter sind bisher nicht gefasst, könnten heute Abend schon in ihrem Stammlokal stehen.
Bild, 18.12.2002
Nach dem Essen suchte Fox den Portier auf und fragte nach dem Stammlokal der ersten Bürger.
Huch, Friedrich: Pitt und Fox, München: Langewiesche-Brandt 1910 [1909], S. 276
Draußen im östlichen London, inmitten aller Varianten des Elends, gibt es nun allerdings ein Stammlokal der Literatur.
Kisch, Egon Erwin: Der rasende Reporter, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1925], S. 306
Liebknecht und ich gingen mit Marx in sein Stammlokal und setzten dem Polizeigewaltigen uns gerade gegenüber.
Blos, Wilhelm: Denkwürdigkeiten eines Sozialdemokraten, Bd. 1. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1914], S. 5050
Zitationshilfe
„Stammlokal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Stammlokal>, abgerufen am 11.11.2019.

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