Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Standbein, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Standbein(e)s · Nominativ Plural: Standbeine
Aussprache 
Worttrennung Stand-bein
Wortzerlegung Stand1 Bein
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

a)
besonders Sport Bein, auf dem man steht
b)
Kunstwissenschaft im klassischen Kontrapost das die Hauptlast des Körpers tragende Bein

Typische Verbindungen zu ›Standbein‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Standbein‹.

Verwendungsbeispiele für ›Standbein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und ein dünnes Standbein – auf Sex steht es sich immer wieder gut – hat ihr Verlag übrigens auch; aber davon reden die beiden nicht. [konkret, 1988]
Falls das mit der Kirche nicht mehr so recht ziehe, habe er selbst noch sein zweites Standbein als Schriftsteller. [Die Zeit, 13.12.2012, Nr. 50]
Bis zuletzt war der Verkauf des zweiten Standbeins aber noch nicht offiziell. [Die Zeit, 12.11.2011 (online)]
Er habe immer noch ein zweites Standbein neben der Politik haben wollen. [Die Zeit, 05.09.2011, Nr. 36]
Dieses selbst ist aber wieder um das andere Hüftgelenk, welches es mit seinem Standbein verbindet, drehbar. [Hoke, Ralph Johann u. Schmith, Otto: Grundlagen und Methodik der Leichtathletik, Leipzig: Barth 1937, S. 31]
Zitationshilfe
„Standbein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Standbein>.

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